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11.07.2003 |
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11.07.2003 Schüler im toten Winkel OCHSENFURT
(LIRE)
Immer wieder verunglücken Schulkinder, die auf dem Weg zur Schule mit dem Fahrrad unterwegs sind. Grund genug für Oskar Stumpf, Verkehrserzieher an der Staatlichen Realschule in Ochsenfurt, in einem Verkehrsprojekt für die Buben und Mädchen aus den fünften Klassen, in Zusammenarbeit mit der Polizei, auf die unterschiedlichsten Gefahren und Situationen einzugehen. Planspiele im Klassenzimmer, in denen Verkehrssituationen an Kreuzungen nachge- spielt wurden, standen ebenso auf dem Stundenplan wie scheinbar selbstverständliche Verhaltensweisen bei der Begegnung mit anderen Verkehrsteilnehmern. Heftige Diskussionen gab es, als es um das Tragen des Fahrradhelmes ging. War es für die Jungs zum größten Teil selbstverständlich, die oft lebensrettende Kopfbedeckung zu tragen, ist es für die jungen Damen häufig ein optisches Problem. Praxis bei der Einschätzung des "toten Winkels" bei Auto und Lastwagen hatte Polizeihauptmeister Norbert Meyer eingeplant. Auf dem Parkplatz der Feuerwehr Ochsenfurt stand schon ein Feuerwehrauto bereit. Auf dem Fahrersitz konnten die Schülerinnen und Schüler selbst erfahren, wie schwer ein Fußgänger oder Radfahrer im Außenspiegel zu sehen ist. |