Atemschutzstrecke 19.11.2001

 
 
Jugendfeuerwehr bei der Begehung der Atemschutzstrecke am 19.11.2001 in der Staatlichen Feuerwehrschule Würzburg 

Nun gilts:

Die Folterkammer beginnt mit relativ harmlosen Übungen, wie z.B. 100 m Laufband und 10 m Endlosleiter steigen.

Diese Übungen müssen vor und nach dem Durchgang, normalerweise mit Pressluftatmern, bewältigt werden.

Die eigentliche Kriechstrecke, nicht wie auf den Bildern zu sehen, befindet sich im absoluten Dunkeln (ohne Licht). Aus diesem Grund kann auf eine Handlampe nicht verzichtet werden. 

Die Kriechstrecke beginnt mit dem Industrietank, bei dem es gilt:

Öffnen oder Schließen von 
Handrädern

Schräg abfallende Wege zu 
bewältigen

Ablegen des Gerätes vor dem
Betreten des Industrietanks

Durchqueren des Industrietanks 
(nur liegend möglich)

Anlegen des Gerätes nach dem
Ausstieg aus dem Tank.

Die Kriechstrecke bietet so einige Hürden, die es zu nehmen gilt. 

Da gibt es unter Anderem, wie zu sehen:

Gummireifen, unter dem man durchschlüpfen muss;

eine 3 Meter lange Röhre, die nur mit Hilfe der Kameraden/-innen bewältigt werden kann;

Hindernisse über die man Klettern oder darunter durchschlüpfen muss;

Falldeckel zum Aufmachen, ohne deren Öffnung kein Weiterkommen ist und mal nach oben oder unten führt;

Käfigelemente, die nur dann zu öffnen sind, wenn zwei Kameraden/-innen sich gemeinsam in einer Kammer befinden;

usw.

Am Ende der Kriechstrecke.
 Der verdunkelte Zielraum, der mit entsprechenden Suchmethoden, normalerweise mit Atemschutzausrüstung nach Verletzten abgesucht werden muss.
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