Atemschutzgeräteträger-
Ausbildung in der Zeit vom
05.01.2004 bis 24.01.2004





Der Ausbildungsplan
Die ersten Übungen
Fortsetzung am 17.01.2004
Abschlussprüfung 24.01.2004
Teilnehmer
Bericht  von KBM A. Öder
Bilder von KBM A. Öder













































Fortsetzung am 17.01.2004
Angriffstrupp bei Personenrettung
Verletztendarstellerinnen von der Jugendfeuerwehr Ochsenfurt





Darunter auch die Rettung einer verletzten Person aus Höhe mittels der Drehleiter.











































Abschlussprüfung am 24.01.2004


Die Gruppe erhält den Einsatzbefehl



Ausrüsten. Hier schön die Flammschutzhauben zu sehen


Der Angriffstrupp bahnt sich seinen Weg.




Auch in vernebelten Räumlichkeiten ist eine Personenrettung durchzuführen.


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Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger

Atemschutzgeräteträger schlossen Ausbildung ab

Am Samstag, den 24.01.2004 absolvierten 18 Teilnehmer aus dem Abschnitt Mitte (südlicher Landkreis) den Lehrgang zum Atemschutzgeräteträger in der Feuerwehr.

Während der 32-stündigen Ausbildung in den letzten drei Wochen erlernten die Feuerwehrleute alles über die Handhabung und die Funktion über den Pressluftatmer, sowie von den Gefahren, die vom Brandrauch ausgehen.
Nach der theoretischen Ausbildung stand auch die praktische Ausbildung an verschiedenen Objekten im Vordergrund. Bei den verschiedenen Übungen die mit viel körperlichem Einsatz verbunden waren, erlernten sie auch, wie man vermisste Personen schnell, effektiv sucht und sachgerecht rettet.

Auch zwei Durchgänge in der Atemschutzstrecke ( Kriechstrecke ) der Feuerwehrschule
Würzburg standen auf dem Programm. In dieser mussten die Atemschutzgeräteträger mit voller Ausrüstung durch verrauchte enge Käfige kriechen. Zum Schluss durchsuchten sie ein verqualmtes möbliertes Zimmer, dort gilt es, vermisste Personen aufzufinden und zu retten.

Zum Finale stand eine gemeinsame Übung am Objekt an.
Bei Reparaturarbeiten in der Werkstatt vom Silogebäude der BayWa in Ochsenfurt brach ein Feuer aus. Fünf Personen wurden vermisst, da diese sich zum Teil im 2. UG aufhielten.

Der Brandrauch schloss diese ein.

Die Atemschutzgeräteträger gingen von zwei Seiten in das Objekt und durchsuchten dieses.
Mit dem erlernten Wissen wurden von den Atemschutztrupps die Räumlichkeiten nach den vermissten Personen durchsucht und fachgerecht gerettet.

Nach der Praxis kam die Theorie. Ein Fragebogen mit 50 Fragen zum Thema musste ausgefüllt werden.
Auch hier bestanden alle 18 Teilnehmer diesen Prüfungsteil.

Dankeschön an Herrn Fries von der Baywa Ochsenfurt mit seinen Männern, die das Übungsobjekt wieder einmal zu Verfügung gestellt haben.

Bericht von KBM Öder Anton

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Bilder: KBM A. Öder