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Stand: Sept. 2002

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


 
 


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http://www.bayern.de/lfw/hnd/lagebericht.htm 

Hochwasser-Lagebericht
 

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Wo die Notrufe auflaufen

Ochsenfurt (orb) Einen Besuch statteten 14 zukünftige Feuerwehrleute der Feuerwehr in Ochsenfurt am Mittwoch der Polizei-Inspektion in Ochsenfurt ab. Manfred Ruchser (rechts) von der Dienststelle führte die jungen Leute durch das Gebäude und erläuterte den Polizeidienst.

Dabei erfuhren die angehenden Floriansjünger, dass es in der Polizei-Inspektion doch recht eng zugeht, die räumliche Situation nicht die beste ist. Ruchser lobte die Zusammenarbeit zwischen Polizei und Feuerwehr. Er zeigte den Jungfeuerwehrlern auch die Einsatzzentrale (Foto), in der die Polizei- und Feuerwehrnotrufe auflaufen. 
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Vielfältig wie die Aufgaben der Ochsenfurter Wehr ist auch ihre Ausbildung. Das gilt schon für die Ausbildung der  Jugendfeuerwehr. Unter Leitung von Jugendwart Volker Heidenblut haben die 13 Mädchen und Jungen im Alter zwischen 12 bis 16 Jahren zusätzlich zu den allgemeinen Terminen der Feuerwehr der Stadt Ochsenfurt mindestens zwei Mal pro Monat Ausbildungstermine in Theorie und Praxis. Bei der vergangenen Ausbildung stand unter anderem der praktische Umgang mit dem Schlauchboot auf dem Main auf dem Plan. Das Bild zeigt einige der jungen Ochsenfurter Feuerwehrleute beim Anlegemanöver gegen den Strom. 

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Artikel Main Post
Notlandung mit Bombe an Bord   24.08.2001 20:57

Giebelstadt Binnen drei Tagen mussten auf dem US-Armee-Flugplatz Giebelstadt (Lkr. Würzburg) zwei US-Kampfjets vom Typ A-10 notlanden. Einer soll eine Bombe an Bord gehabt haben. 

Zwei US-Jets vom Typ "Warzenschwein" hatten technische Defekte. Der Rettungsleitstelle Würzburg wurde am Freitag mitgeteilt, auf dem US-Landeplatz Giebelstadt werde in Kürze ein Jet notlanden. Dies bestätigte uns ein Sprecher der Leitstelle. 

Dort bestätigte man auf Anfrage auch, auf einer Funkfrequenz (vom Tower in Giebelstadt über den Rettungshubschrauber Christoph 18 zur Leitstelle) habe man mit einiger zeitlichen Verzögerung erfahren, der Jet habe "scharfe Waffen" an Bord. 

Die Maschine vom Typ A-10 "Warzenschwein" tauchte gegen 11 Uhr in Begleitung eines baugleichen Jets auf. Sie konnte ohne Probleme landen. Danach flog die begleitende Maschine davon. 

Bereits am Mittwoch war eine Maschine des Typs A-10 in Giebelstadt notgelandet. Sie hatte nach Ansicht von Augenzeugen technische Probleme und trudelte auf die relativ kurze Landebahn zu, konnte aber heil aufsetzen. Nach Angaben der US-Luftwaffe war die Maschine auf dem Weg nach Grafenwöhr, als eine Anzeige im Cockpit dem Piloten technische Probleme am Triebwerk" signalisierte. Deshalb habe sie den nächsten Flugplatz angeflogen. In Giebelstadt sind Hubschrauber der US-Armee stationiert, die Landebahn ist relativ kurz. 

Laut Kennzeichnung waren beide Flugzeuge in Spangdahlem in Rheinland-Pfalz stationiert. Eine Sprecherin der dortigen US-Luftwaffe bestätigte beide Notlandungen am Mittwoch und Freitag. 
Ursache für den Vorfall am Freitag sei eine Anzeige im Cockpit gewesen, die den Piloten auf "eine mögliche Fehlfunktion der Waffensysteme" hingewiesen habe. Die Maschine sei auf dem Rückflug vom Übungsplatz Grafenwöhr gewesen. Nach unser Information hatte die Maschine eine 500-Pfund-Bombe an Bord, die auf dem Übungsplatz abgeworfen werden sollte. Sie soll aber nicht ausgeklinkt haben, weshalb das "Warzenschwein" Giebelstadt ansteuerte. 

Die Sprecherin der US-Luftwaffe bestätigte auch dies auf Anfrage. Sie erklärte: "Die Bombe war gesichert" und habe nicht herunterfallen können. Man habe "alle nötigen Vorsichtsmaßnahmen" ergriffen. 

Die A-10 wird gegen gepanzerte Fahrzeuge eingesetzt. Dafür hat sie (neben anderen Waffen) speziell eine siebenrohrige Kanone. Die 30 Millimeter starken panzerbrechenden Granaten enthalten abgereichertes Uran. Nach Presseberichten hatte die Nato gegenüber der Uno zugeben müssen, dass sie auf dem Balkan solche radioaktive Munition verwendet hatte. 
Quelle: Redaktionsmitglied Manfred Schweidler 
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Artikel Main Post
Die Zukunft der Feuerwehr   11.03.2002 

250 Ausbildungsstunden

ochsenfurt (lire)
Glaubt man der Aussage, ein Verein sei so gut wie seine Jugendarbeit, so ist die Freiwillige Feuerwehr in Ochsenfurt ein sehr guter Verein. Zwölf Jungen und vier Mädchen sind die Zukunft der Gemeinschaft. 

Die Gruppe trifft sich regelmäßig im Feuerwehrhaus, um sich auf den Dienst an der Gemeinschaft vorzubereiten. Vor allem Jugendwart Volker Heidenblut betreibt den Aufbau einer Nachwuchstruppe mit Nachdruck. Unterstützung findet er bei Stefan Heizenröther, Ronny Streblow, Marco Paul und Dieter Fuß. 250 Stunden Ausbildung im abgelaufenen Jahr konnte der Jugendwart bei der Jahresversammlung der Feuerwehr vermelden. 

Der richtige Umgang mit dem Gerät im Notfall, Funktechnik aber auch Erste Hilfe steht auf dem Stundenplan der jungen Leute. Auf dem Main wurde der Ernstfall geprobt und Rettungsmaßnahmen oder auch Einsätze bei Ölunfällen mit dem Schlauchboot geübt.
Personenrettung aus den verschiedenen Höhen erfordert nicht nur Mut, sondern jede Menge Besonnenheit und Sachverstand. Natürlich kam die Geselligkeit nicht zu kurz, ist es doch wichtig das bedingungslose Vertrauen in den Mithelfer im Notfall im Alltag zu erfahren. 

"Es ist eine Leistung und es gibt nicht viele Jugendliche die dies erreichen", versicherte Heidenblut angesichts der mit null Fehler absolvierten Bayerischen Leistungsprüfung von Katharina Fuß. Daniel Schmitt und Carolin Lensch glänzten bei einem überregionalen Wissenstest in 1. Hilfe. Auf dem Weg zu guten  Feuerwehrmännern sind Atilla Balaban, Armin Bischoff, Florian Varm und Christian Schulz, die für ihre Leistungen ausgezeichnet wurden. 
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Führungswechsel in der Freiwilligen Feuerwehr Ochsenfurt

Am 23.03.2002 wurde im Rahmen der Generalversammlung  die Führungsmannschaft der Freiwilligen Feuerwehr Ochsenfurt und  die Führungsmannschaft des Feuerwehrvereins Freiwillige Feuerwehr Stadt Ochsenfurt e.V. gewählt.
 
 


 


Im Bild von links: Heinz Geissler, Volker Heidenblut, Wolfgang Raps, Werner Amend, Peter Wesselowsky, Manfred Lochner

Freiwillige Feuerwehr Ochsenfurt
 

1. Kommandant Wolfgang Raps
2. Kommandant Volker Heidenblut

Feuerwehrverein Freiwillige Feuerwehr Stadt Ochsenfurt e.V.
 

1. Vorsitzender Wolfgang Raps
2. Vorsitzender Volker Heidenblut
Kassier Gerd Grünewald
Schriftführer Marco Paul

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Artikel Main Post vom 25.03.2002
Generationswechsel bei der Feuerwehr   25.03.2002 

OCHSENFURT 
Reibungslos verlief am Samstagabend bei der Freiwilligen Feuerwehr in Ochsenfurt der Wechsel im Amt der Kommandanten und des Vorstandes im Feuerwehrverein.

Wolfgang Raps neuer Kommandant

Nachfolger des 1. Kommandanten Werner Amend wurde der 36 Jahre alte Wolfgang Raps und für Manfred Lochner steht jetzt Volker Heidenblut (31) als Stellvertreter mit an der Spitze der Wehr.

Immerhin 44 Aktive von 55 Feuerwehrmännern und -frauen machten sich zu dieser außerordentlichen Generalversammlung auf den Weg. Im Februar mussten die Wahlen krankheitsbedingt vertagt werden.

Die Mitglieder des Feuerwehrvereines wählten als Vorsitzenden und dessen Stellvertreter ebenfalls Wolfgang Raps und Volker Heidenblut. Für die Kasse ist hier Gerd Grünewald zuständig, als Schriftführer wurde Marco Paul gewählt. Die Kasse werden weiterhin Thomas Kleinschrod und Walter Hermann prüfen. Die Aufgabe des Feuerwehrvereines ist es, das Feuerwehrwesen zu fördern.

Bürgermeister Peter Wesselowsky dankte dem scheidenden Kommandanten Werner Amend. Mehr als zwölf Jahre diente er der Allgemeinheit in führender Position als zweiter, später als erster Mann der Feuerwehr. In dieser Zeit galt es nicht nur den Umzug in das neue Haus an der Südtangente zu bewältigen, auch die sich wandelnden gesellschaftlichen Strukturen waren auszugleichen. 

Immer weniger Menschen sind bereit sich für das Allgemeinwesen zu engagieren, so der Bürgermeister. Umso optimistischer lässt sich auf die Zukunft hoffen, angesichts der stattlichen Zahl junger Menschen in der Jugendfeuerwehr, die von Volker Heidenblut geleitet wird.

Mit einer Luftaufnahme von Ochsenfurt, Werner Amend ist in der Altstadt geboren und aufgewachsen und einem "Ehren-Weißbierkrug" bedankte sich Bürgermeister Peter Wesselowsky im Namen der politischen Gemeinde für die langjährige Arbeit. Die Anerkennung galt auch Manfred Lochner, der viele Jahre mit an der Spitze der Feuerwehr wertvolle Arbeit leistete.

Auch Kreisbrandrat Heinz Geißler dankte Werner Amend und Manfred Lochner und freute sich, dass der Generationswechsel in Ochsenfurt möglich gewesen ist. Er erinnerte daran, dass Investitionen aus dem städtischen Haushalt für Gerätschaften nicht für die Feuerwehr sind, sondern im Brand- und Katastrophenfall der Allgemeinheit zugute kommen.

Er wünschte der neuen Mannschaft viel Glück. Fachliches Wissen wurde von den beiden Führungskräften nicht nur in langjähriger Tätigkeit als aktiver Feuerwehrmann erworben.

Wolfgang Raps ist bei der Regierung von Unterfranken zuständig für das Brand- und Sicherheitswesen und Volker Heidenblut ist Berufsfeuerwehrmann. Außerdem war bei Wolfgang Raps schon der Urgroßvater Feuerwehrkommandant und das Bild eines Vorfahren von Volker Heidenblut hängt als Gründungsmitglied im Feuerwehrhaus.
Von der Main Post Mitarbeiterin RENATE LINDNER

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Die Freiwillige Feuerwehr Ochsenfurt gratuliert Herrn Prälat Zobel zu seinem 75. Geburtstag im Rahmen eines Gottesdienstes mit anschließendem Stehempfang.


Als äußeres Zeichen der langjährigen Verbundheit überreichte die FF
Ochsenfurt einen  originalen historischen Feuerwehrhelm mit
Erinnerungsgravur.

Artikel Main Post vom 02.11.2002
Vereine und Verbände gratulierten dem Stadtpfarrer Josef Zobel
 

Ochsenfurt (tü) Prälat Josef Zobel feierte am Abend seines 75. Geburtstags am vergangenen Mittwoch in der Stadtpfarrkirche St. Andreas einen Dankgottesdienst. Konzelebranten waren Generalvikar Dr. Karl Hillenbrand, Domkapitular Dr. Stefan Rambacher, Pfarrer i. R. Albert Wagner und der Nürberger Pfarrer Joachim Wild. Die beiden Ochsenfurter Diakone Markus Giese und Alban Türk assistierten. 

Im dichtgefüllten Gotteshaus übernahmen Kirchenchor und Bläsergruppe unter Leitung von Kirchenmusiker Konrad Bürkle die festliche musikalische Gestaltung. Am Ende der Eucharistiefeier überbrachte Generalvikar Karl Hillenbrand die Glückwünsche des Bischofs Paul-Werner Scheeles und gratulierte im Namen des Domkapitels und der Ochsenfurter Priester. 

Für den anschließenden Stehempfang hatte der Frauenbund unter der Verantwortung von Rosi Spenkuch den großen Saal festlich mit herbstlicher Dekoration geschmückt. Außerdem hatten die Frauen unter der erfahrenen Leitung von Helene Heilmann viele Stunden gearbeitet, um die belegten Brötchen, Appetithappen, Käseknöpfchen usw. vorzubereiten. Für die Getränke und Bedienung war der Pfarrgemeinderat verantwortlich. 

Zu Beginn der Gratulationsfeier spielte die Bläsergruppe von St. Andreas "Festlicher Marsch" von Friedrich Händel. Als erste gratulierten Pfarrgemeinderatsvorsitzender Alois Klüpfel für die Pfarrei St. Andreas, Dekan Michael Etzel für das Dekanat Ochsenfurt, Abdulmesih Yüksel für die syrisch-orthodoxe Gemeinde und Bürgermeister Peter Wesselowsky für Stadt und Stadtrat.

Nach der Darbietung der Bläser "Zur Feierstunde / Lobgesang" von Franz Watz folgten die Gratulanten Anton Probst für die Kirchenverwaltung St. Andreas, Horst Stojanski für St. Burkard und Klaus Schmalzl für die Pfarrei Maria Schnee. 

Nach "Coro Festivo" von Johann Sebastian Bach, wieder dargeboten von der Bläsergruppe, brachten die Vereine und Verbände ihre Glückwünsche: Für den Frauenbund Helma Schubert, für die Senioren Alban Türk, für die Kolpingsfamilie Gerhard Hoffmann, für den Liederkranz Ernst Spenkuch, für den Trachtenverein Paul Mohr, für die Freiwillige Feuerwehr Wolfgang Raps und für die Kreuzbruderschaft Josef Pfeuffer. 

Alle Gratulanten brachten ihre Wertschätzung für den Jubilar durch ein Geschenk zum Ausdruck.  Von diesen erregten drei, die gleich ausgepackt wurden, besondere Aufmerksamkeit: Die Stola von der Kolpingsfamilie, die in Maribor in Slowenien hergestellt wurde, wo das Kolpingwerk Näherinnen ausbildet. Zweitens das Porträt des Jubilars von der Kreuzbruderschaft, das der in Ochsenfurt wohnende Nikolai Lagoida gemalt hat. Und drittens der alte, glänzend aufpolierte Helm von der Freiwiilligen Feuerwehr, dessen Anprobe vor allem für große Heiterkeit sorgte. 

Während die Musikkapelle der Kreuzbergwallfahrer zuerst besinnliche, dann heitere Weisen spielte, konnten die zahlreichen Besucher aus nah und fern dem frischen 75-Jährigen die Hand schütteln und gratulieren. 

Zum Schluss bedankte sich der Jubilar bei denen, die Gottesdienst und Stehempfang vorbereitet und gestaltet haben, und bei allen, die durch ihre Glückwünsche und Geschenke ihm Freude bereitet haben. Er meinte, dass im Laufe der Jahrzehnte Gemeinde und Pfarrer zu einer guten Gemeinschaft zusammengewachsen seien, was in dieser so harmonischen Feier seinen Ausdruck finde. 

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Die Freiwillige Feuerwehr Ochsenfurt bedankt sich bei den Sponsoren für die Tombola anläßlich der Weihnachtsfeier / Nikolauswanderung am 07.12.2002. Dank der Unterstützung der Sponsoren konnte wieder eine attraktive Auswahl von Gewinnen den Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr Ochsenfurt angeboten werden.

Ebenso bedankt sich die Freiwillige Feuerwehr Ochsenfurt bei den Heinzelmännchen die im Hintergrund für die Ausgestaltung und den Ablauf des Festes ihren Beitrag geleistet haben.


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Ein besonderes Geschenk machte die Firma Spiess-Urania der Ochsenfurter Feuerwehr. Der Betriebsleiter, Herr Bluhm übergab einen Nebelgenerator an den Kommandanten Wolfgang Raps, seinen Stellvertreter Volker Heidenblut und die Atemschutzgerätewarte Herbert Paul und Ronny Streblow. Eine Nebelmaschine stand schon lange auf der Wunschliste der Freiwilligen Feuerwehr. Ähnlich wie die in Discos verwendeten, nur viel leistungsstärker, kann man mit dieser Maschine Räume zu Übungszwecken verqualmen. Atemschutzgeräteträger können dann die richtige Vorgehensweise und Orientierung ohne Sicht unter realistischen Bedingungen üben. Die Ochsenfurter hatten vorab schon einmal Gelegenheit, die Leistungsfähigkeit des 500€ teure Gerätes zu testen. Innerhalb von fünf Minuten schaffte es die Maschine das gesamte Feuerwehrhaus einzunebeln.


Die Übergabe
Von links nach rechts:
Herbert Paul, Volker Heidenblut, Herr Blum Betriebsleiter der Fa. Spiess-Urania, Wolfgang Raps, Ronny Streblow

Verfasser: Heli
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Leistungsprüfung "Die Gruppe im Löscheinsatz"
30.06.2003

Vier Kameraden der FF Ochsenfurt bereiteten sich bei der FF Zeubelried auf die Abnahme der Leistungsprüfung "Die
Gruppe im Löscheinsatz" vor. Die gemeinsame Leistungprüfung am 30. Juli 2003 in Zeubelried absolvierten folgende
Feuerwehrleute der Ochsenfurter Wehr erfolgreich:

- Atilla Balaban (Stufe 1 = Bronze)
- Armin Bischoff (Stufe 1 = Bronze)
- Jochen Schwarz (Stufe 2 = Silber)
- Klaus Grunwald (Stufe 6 = Gold-rot).



Unser Bild (Foto: Helmut Rienecker) zeigt die beiden Wehrleute, die die höchste Leistungsprüfungsstufe erreicht haben:
Volker Schimmer (FF Zeubelried) und Klaus Grunwald (FF Ochsenfurt).

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