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http://www.bayern.de/lfw/hnd/lagebericht.htm Hochwasser-Lagebericht
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Ochsenfurt (orb) Einen Besuch statteten 14 zukünftige Feuerwehrleute der Feuerwehr in Ochsenfurt am Mittwoch der Polizei-Inspektion in Ochsenfurt ab. Manfred Ruchser (rechts) von der Dienststelle führte die jungen Leute durch das Gebäude und erläuterte den Polizeidienst. Dabei erfuhren die
angehenden Floriansjünger, dass es in der Polizei-Inspektion doch recht
eng zugeht, die räumliche Situation nicht die beste ist. Ruchser lobte
die Zusammenarbeit zwischen Polizei und Feuerwehr. Er zeigte den Jungfeuerwehrlern
auch die Einsatzzentrale (Foto), in der die Polizei- und Feuerwehrnotrufe
auflaufen. |
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Vielfältig wie die Aufgaben der Ochsenfurter Wehr ist auch ihre Ausbildung. Das gilt schon für die Ausbildung der Jugendfeuerwehr. Unter Leitung von Jugendwart Volker Heidenblut haben die 13 Mädchen und Jungen im Alter zwischen 12 bis 16 Jahren zusätzlich zu den allgemeinen Terminen der Feuerwehr der Stadt Ochsenfurt mindestens zwei Mal pro Monat Ausbildungstermine in Theorie und Praxis. Bei der vergangenen Ausbildung stand unter anderem der praktische Umgang mit dem Schlauchboot auf dem Main auf dem Plan. Das Bild zeigt einige der jungen Ochsenfurter Feuerwehrleute beim Anlegemanöver gegen den Strom.
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Artikel Main Post Giebelstadt Binnen drei Tagen mussten auf dem US-Armee-Flugplatz Giebelstadt (Lkr. Würzburg) zwei US-Kampfjets vom Typ A-10 notlanden. Einer soll eine Bombe an Bord gehabt haben. Zwei US-Jets vom Typ "Warzenschwein" hatten technische Defekte. Der Rettungsleitstelle Würzburg wurde am Freitag mitgeteilt, auf dem US-Landeplatz Giebelstadt werde in Kürze ein Jet notlanden. Dies bestätigte uns ein Sprecher der Leitstelle.
Dort bestätigte man auf Anfrage auch, auf einer Funkfrequenz (vom Tower in Giebelstadt über den Rettungshubschrauber Christoph 18 zur Leitstelle) habe man mit einiger zeitlichen Verzögerung erfahren, der Jet habe "scharfe Waffen" an Bord. Die Maschine vom Typ A-10 "Warzenschwein" tauchte gegen 11 Uhr in Begleitung eines baugleichen Jets auf. Sie konnte ohne Probleme landen. Danach flog die begleitende Maschine davon. Bereits am Mittwoch war eine Maschine des Typs A-10 in Giebelstadt notgelandet. Sie hatte nach Ansicht von Augenzeugen technische Probleme und trudelte auf die relativ kurze Landebahn zu, konnte aber heil aufsetzen. Nach Angaben der US-Luftwaffe war die Maschine auf dem Weg nach Grafenwöhr, als eine Anzeige im Cockpit dem Piloten technische Probleme am Triebwerk" signalisierte. Deshalb habe sie den nächsten Flugplatz angeflogen. In Giebelstadt sind Hubschrauber der US-Armee stationiert, die Landebahn ist relativ kurz. Laut Kennzeichnung waren beide Flugzeuge in Spangdahlem in Rheinland-Pfalz
stationiert. Eine Sprecherin
der dortigen US-Luftwaffe bestätigte
beide Notlandungen am Mittwoch
und Freitag. Die Sprecherin der US-Luftwaffe bestätigte auch dies auf Anfrage. Sie erklärte: "Die Bombe war gesichert" und habe nicht herunterfallen können. Man habe "alle nötigen Vorsichtsmaßnahmen" ergriffen. Die A-10 wird gegen gepanzerte Fahrzeuge eingesetzt. Dafür
hat sie (neben anderen Waffen) speziell eine siebenrohrige Kanone. Die 30
Millimeter starken panzerbrechenden Granaten enthalten abgereichertes Uran.
Nach Presseberichten hatte die Nato gegenüber der Uno zugeben müssen,
dass sie auf dem Balkan solche radioaktive Munition verwendet hatte.
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| Artikel Main Post
250 Ausbildungsstunden ochsenfurt (lire) Die Gruppe trifft sich regelmäßig im Feuerwehrhaus, um sich auf den Dienst an der Gemeinschaft vorzubereiten. Vor allem Jugendwart Volker Heidenblut betreibt den Aufbau einer Nachwuchstruppe mit Nachdruck. Unterstützung findet er bei Stefan Heizenröther, Ronny Streblow, Marco Paul und Dieter Fuß. 250 Stunden Ausbildung im abgelaufenen Jahr konnte der Jugendwart bei der Jahresversammlung der Feuerwehr vermelden.
Der richtige Umgang mit dem Gerät
im Notfall, Funktechnik aber
auch Erste Hilfe steht auf dem
Stundenplan der jungen Leute. Auf
dem Main wurde der Ernstfall geprobt
und Rettungsmaßnahmen
oder auch Einsätze bei Ölunfällen
mit dem Schlauchboot geübt.
"Es ist eine Leistung und es gibt nicht
viele Jugendliche die dies
erreichen", versicherte Heidenblut
angesichts der mit
null Fehler absolvierten Bayerischen Leistungsprüfung
von Katharina Fuß.
Daniel Schmitt und Carolin Lensch glänzten
bei einem überregionalen
Wissenstest in 1. Hilfe. Auf dem Weg zu
guten Feuerwehrmännern sind
Atilla Balaban, Armin Bischoff, Florian
Varm und Christian Schulz, die für ihre
Leistungen ausgezeichnet wurden.
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Führungswechsel in der Freiwilligen Feuerwehr Ochsenfurt Am 23.03.2002 wurde
im Rahmen der Generalversammlung
die Führungsmannschaft
der Freiwilligen Feuerwehr
Ochsenfurt und die Führungsmannschaft
des Feuerwehrvereins Freiwillige
Feuerwehr Stadt Ochsenfurt e.V.
gewählt.
Freiwillige Feuerwehr
Ochsenfurt
Feuerwehrverein
Freiwillige Feuerwehr Stadt Ochsenfurt e.V.
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| Artikel Main Post
vom 25.03.2002
Generationswechsel bei der Feuerwehr 25.03.2002 OCHSENFURT
Wolfgang Raps neuer Kommandant Nachfolger des 1. Kommandanten Werner Amend wurde der 36 Jahre alte Wolfgang Raps und für Manfred Lochner steht jetzt Volker Heidenblut (31) als Stellvertreter mit an der Spitze der Wehr. Immerhin 44 Aktive von 55 Feuerwehrmännern und -frauen machten sich zu dieser außerordentlichen Generalversammlung auf den Weg. Im Februar mussten die Wahlen krankheitsbedingt vertagt werden. Die Mitglieder des Feuerwehrvereines wählten als Vorsitzenden und dessen Stellvertreter ebenfalls Wolfgang Raps und Volker Heidenblut. Für die Kasse ist hier Gerd Grünewald zuständig, als Schriftführer wurde Marco Paul gewählt. Die Kasse werden weiterhin Thomas Kleinschrod und Walter Hermann prüfen. Die Aufgabe des Feuerwehrvereines ist es, das Feuerwehrwesen zu fördern. Bürgermeister Peter Wesselowsky dankte dem scheidenden Kommandanten Werner Amend. Mehr als zwölf Jahre diente er der Allgemeinheit in führender Position als zweiter, später als erster Mann der Feuerwehr. In dieser Zeit galt es nicht nur den Umzug in das neue Haus an der Südtangente zu bewältigen, auch die sich wandelnden gesellschaftlichen Strukturen waren auszugleichen. Immer weniger Menschen sind bereit sich für das Allgemeinwesen zu engagieren, so der Bürgermeister. Umso optimistischer lässt sich auf die Zukunft hoffen, angesichts der stattlichen Zahl junger Menschen in der Jugendfeuerwehr, die von Volker Heidenblut geleitet wird. Mit einer Luftaufnahme von Ochsenfurt, Werner Amend ist in der Altstadt geboren und aufgewachsen und einem "Ehren-Weißbierkrug" bedankte sich Bürgermeister Peter Wesselowsky im Namen der politischen Gemeinde für die langjährige Arbeit. Die Anerkennung galt auch Manfred Lochner, der viele Jahre mit an der Spitze der Feuerwehr wertvolle Arbeit leistete. Auch Kreisbrandrat Heinz Geißler dankte Werner Amend und Manfred Lochner und freute sich, dass der Generationswechsel in Ochsenfurt möglich gewesen ist. Er erinnerte daran, dass Investitionen aus dem städtischen Haushalt für Gerätschaften nicht für die Feuerwehr sind, sondern im Brand- und Katastrophenfall der Allgemeinheit zugute kommen. Er wünschte der neuen Mannschaft viel Glück. Fachliches Wissen wurde von den beiden Führungskräften nicht nur in langjähriger Tätigkeit als aktiver Feuerwehrmann erworben. Wolfgang Raps ist bei
der Regierung von Unterfranken
zuständig für
das Brand- und Sicherheitswesen und
Volker Heidenblut ist Berufsfeuerwehrmann.
Außerdem war bei Wolfgang
Raps schon der Urgroßvater
Feuerwehrkommandant und das Bild
eines Vorfahren von Volker Heidenblut hängt
als Gründungsmitglied im
Feuerwehrhaus. |
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Artikel Main Post
vom 02.11.2002
Ochsenfurt (tü) Prälat Josef Zobel feierte am Abend seines 75. Geburtstags am vergangenen Mittwoch in der Stadtpfarrkirche St. Andreas einen Dankgottesdienst. Konzelebranten waren Generalvikar Dr. Karl Hillenbrand, Domkapitular Dr. Stefan Rambacher, Pfarrer i. R. Albert Wagner und der Nürberger Pfarrer Joachim Wild. Die beiden Ochsenfurter Diakone Markus Giese und Alban Türk assistierten. Im dichtgefüllten Gotteshaus übernahmen Kirchenchor und Bläsergruppe unter Leitung von Kirchenmusiker Konrad Bürkle die festliche musikalische Gestaltung. Am Ende der Eucharistiefeier überbrachte Generalvikar Karl Hillenbrand die Glückwünsche des Bischofs Paul-Werner Scheeles und gratulierte im Namen des Domkapitels und der Ochsenfurter Priester. Für den anschließenden Stehempfang hatte der Frauenbund unter der Verantwortung von Rosi Spenkuch den großen Saal festlich mit herbstlicher Dekoration geschmückt. Außerdem hatten die Frauen unter der erfahrenen Leitung von Helene Heilmann viele Stunden gearbeitet, um die belegten Brötchen, Appetithappen, Käseknöpfchen usw. vorzubereiten. Für die Getränke und Bedienung war der Pfarrgemeinderat verantwortlich. Zu Beginn der Gratulationsfeier spielte die Bläsergruppe von St. Andreas "Festlicher Marsch" von Friedrich Händel. Als erste gratulierten Pfarrgemeinderatsvorsitzender Alois Klüpfel für die Pfarrei St. Andreas, Dekan Michael Etzel für das Dekanat Ochsenfurt, Abdulmesih Yüksel für die syrisch-orthodoxe Gemeinde und Bürgermeister Peter Wesselowsky für Stadt und Stadtrat. Nach der Darbietung der Bläser "Zur Feierstunde / Lobgesang" von Franz Watz folgten die Gratulanten Anton Probst für die Kirchenverwaltung St. Andreas, Horst Stojanski für St. Burkard und Klaus Schmalzl für die Pfarrei Maria Schnee. Nach "Coro Festivo" von Johann Sebastian Bach, wieder dargeboten von der Bläsergruppe, brachten die Vereine und Verbände ihre Glückwünsche: Für den Frauenbund Helma Schubert, für die Senioren Alban Türk, für die Kolpingsfamilie Gerhard Hoffmann, für den Liederkranz Ernst Spenkuch, für den Trachtenverein Paul Mohr, für die Freiwillige Feuerwehr Wolfgang Raps und für die Kreuzbruderschaft Josef Pfeuffer. Alle Gratulanten brachten ihre Wertschätzung für den Jubilar durch ein Geschenk zum Ausdruck. Von diesen erregten drei, die gleich ausgepackt wurden, besondere Aufmerksamkeit: Die Stola von der Kolpingsfamilie, die in Maribor in Slowenien hergestellt wurde, wo das Kolpingwerk Näherinnen ausbildet. Zweitens das Porträt des Jubilars von der Kreuzbruderschaft, das der in Ochsenfurt wohnende Nikolai Lagoida gemalt hat. Und drittens der alte, glänzend aufpolierte Helm von der Freiwiilligen Feuerwehr, dessen Anprobe vor allem für große Heiterkeit sorgte. Während die Musikkapelle der Kreuzbergwallfahrer zuerst besinnliche, dann heitere Weisen spielte, konnten die zahlreichen Besucher aus nah und fern dem frischen 75-Jährigen die Hand schütteln und gratulieren. Zum Schluss bedankte sich der Jubilar bei denen, die Gottesdienst und Stehempfang vorbereitet und gestaltet haben, und bei allen, die durch ihre Glückwünsche und Geschenke ihm Freude bereitet haben. Er meinte, dass im Laufe der Jahrzehnte Gemeinde und Pfarrer zu einer guten Gemeinschaft zusammengewachsen seien, was in dieser so harmonischen Feier seinen Ausdruck finde. |
| Die Freiwillige
Feuerwehr Ochsenfurt bedankt
sich bei den Sponsoren für die Tombola
anläßlich der Weihnachtsfeier
/ Nikolauswanderung am 07.12.2002.
Dank der Unterstützung der Sponsoren
konnte wieder eine attraktive Auswahl
von Gewinnen den Mitgliedern der Freiwilligen
Feuerwehr Ochsenfurt angeboten
werden.
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| Ein besonderes Geschenk
machte die Firma Spiess-Urania
der Ochsenfurter Feuerwehr. Der Betriebsleiter,
Herr Bluhm übergab
einen Nebelgenerator an den Kommandanten
Wolfgang Raps, seinen Stellvertreter
Volker Heidenblut und die Atemschutzgerätewarte
Herbert Paul und Ronny
Streblow. Eine Nebelmaschine stand schon
lange auf der Wunschliste der Freiwilligen
Feuerwehr. Ähnlich wie die in Discos
verwendeten, nur viel leistungsstärker,
kann man mit dieser Maschine Räume
zu Übungszwecken verqualmen.
Atemschutzgeräteträger
können dann die richtige Vorgehensweise
und Orientierung ohne Sicht unter
realistischen Bedingungen üben. Die
Ochsenfurter hatten vorab schon
einmal Gelegenheit, die Leistungsfähigkeit
des 500€ teure Gerätes
zu testen. Innerhalb von fünf Minuten
schaffte es die Maschine das gesamte Feuerwehrhaus
einzunebeln.
Verfasser: Heli |
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Leistungsprüfung
"Die Gruppe im Löscheinsatz"
30.06.2003
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